Wo sind denn die Ostereier versteckt?

Die Waldhausbloggis  haben mit ihrem „Blog-Coach“ Frau Hahn eine Osterrallye veranstaltet! Kurz vor den Osterferien waren die Waldhausschüler bei wunderschönem Sonnenschein auf Ostereiersuche. Fünf bunte Ostereier hingen auf dem Schulhof verteilt. Mit Ergebnisblatt, Stift und Tablets bepackt, suchten die Klassen fleißig nach den QR-Codes auf den Ostereiern.

In jeder Klasse wurde ein Tabletbeauftragter gefunden, der auf die Sicherheit achtete und natürlich auch, dass alle etwas sehen und hören konnten. Auch wenn das WLAN im Schulhof ab und zu nicht wollte, suchten sich die Schüler gekonnt ein schattiges Plätzchen in der Nähe des Schulhauses und schauten konzentriert auf den Bildschirm.

 

Zwei Stationen waren von Elias und Marvin mit einem Quiz versehen. Die Buchstaben der richtigen Antworten mussten zu einem Lösungswort zusammengesetzt werden: OSTERFERIEN.

Die Station Hoppelhase mit einem kleinen Sportparcour wurde von Jonas in einem Video erklärt. Passend zum Thema Ostern durften die Schüler kreativ werden und mit Kreide, einem großen Ei und ihren Schuhen ein Foto schießen. Diese Bilder kann man sich auf unserem Blog ansehen! Wisst ihr welches Bild zu welcher Klasse gehört? Eine Schätzaufgabe, die von einem sprechenden Glas bzw. Khamai gestellt wurde, fiel doch etwas schwieriger aus.

Bei der Siegerehrung wurde eröffnet, dass glatte 82 Schokoeier gezählt wurden und somit alle Schüler und Lehrkräfte zum Abschluss ein Schokoei naschen durften. Weitere Preise gab es für die vier Siegerklassen, die kräftig hoppelten und schätzten. Die Waldhausbloggis sind sehr stolz und freuen sich über die positive Rückmeldung sowie die spaßige Aktion für alle Waldhausschüler!

And the winner is: „Biberburg“

Das Waldhaus wird in Kürze eine dritte Tagesgruppe eröffnen. An der Namensgebung durften sich alle Kinder und Jugendlichen beteiligen, wobei klar war, dass der Name zu den Tiernamen unserer anderer Gruppen passen sollte. Tolle und witzige Vorschläge wurden eingereicht. Während „Nacktschnecken“ und „Spinnennest“ eher wenig Anklang fanden schafften es einige Vorschläge in die letzte Runde. Hier hatten sich die Gruppensprecher u.a. zwischen Eisvögeln, Siebenschläfern und Bibern zu entscheiden. Ganz eindeutig war dann das Ergebnis: „Biberburg“ heisst nun die dritte Tagesgruppe und passt somit hervorragend zur künftigen „Behausung“ im „Haus am Bach“.

Sofort machte sich dann unsere liebe Nähfee Petra aus Berlin an die Arbeit und sendete den passenden Wandbehang für die neue Gruppe!

Friedenswand in der Waldhausschule

Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine beschäftigte in den letzten Wochen auch die Schüler und Lehrkräfte der Waldhausschule. Nachdem  das Thema in allen Klassen altersgerecht und interessengeleitet aufgegriffen und besprochen wurde, kam die Idee auf, aktiv zu werden. Neben den Friedensmuffins, die gebacken und der Erlös gespendet wurde, wollten wir ein weiteres Zeichen für den Frieden setzen und die Ängste und Fragen der Schüler aufgreifen. So ist die Friedenswand entstanden.
Hier können gemalte Bilder aufgehängt werden, man kann sich ein Stück Frieden to go abreißen, oder Fragen stellen, die die Schüler beschäftigen. Die Wand wächst und verändert sich kontinuierlich. Im Religionsunterricht wurden auch Plakate in regenbogenfarben gestaltet, die die Themen der Schüler aufgegriffen und diskutiert haben.

Tauben für den Frieden

Nach dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine folgten alle Malscher Schulen ohne Zögern dem Vorschlag der Waldhausschule zu einer gemeinsamen Friedensaktion. Trotz der knappen Zeit wurde das schwierige, Kindern häufig angstbereitende Thema in vielen Unterrichtsstunden thematisiert.

Als Zeichen der Hoffnung wurden in der Hans-Thoma-, Hebel-,  Mahlberg und Waldhausschule  farbenfrohe Friedenstauben der Künstlerin Bine Brändle liebevoll bemalt und verziert. Regenbogenfarbene Peace-Zeichen und kreativ gestaltete Friedensschriftzüge rundeten die kleinen Kunstwerke der Schülerinnen und Schüler ab. Viele Tauben waren in den Farben der ukrainischen Flagge bemalt, ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität durch die Kinder.

 

Am Montag, dem 14. März versammelten sich Schülerinnen und Schüler aller Schulen um 9 Uhr vor dem Malscher Rathaus und warteten auf Bürgermeister Markus Bechler, der spontan die Schirmherrschaft über die Aktion übernommen hatte. Die schwierige und traurige Situation der Kinder im Krisengebiet und auf der Flucht wurde von Ursula Grass, der Leiterin der Waldhausschule, kindgerecht erklärt. Markus Bechler nahm die gesammelten Kunstwerke von den VertreterInnen der Schulen entgegen und bedankte sich herzlich für das gemeinsame Zeichen der Solidarität.

 

Die bunten Friedenstauben und -zeichen zieren nun die Fenster des Rathauses-  ein farbenfrohes Mahnmal der Malscher  Kinder  für  Frieden in der Ukraine.

„Namensquilts“ für die Waldhausgruppen

Bereits drei Gruppen freuen sich über ihre neuen „Namensquilts“ vor den Eingängen. Bunte Wandbehänge zeigen durch genähte Tiere und applizierte Buchstaben den Namen der jeweiligen Gruppe.

Nähfee Petra aus Berlin und Schulleiterin Ursula Grass haben sozusagen  in „Coproduktion“  für die Bachkrebse, Bärenhöhle und den Dachsbau die frohe Textilkunst gefertigt. Weitere „Namensquilts“ werden nach und nach folgen.

Erste Waldhaus-Game-Convention: eine Prüfung der besonderen Art

Pünktlich um 8.30 Uhr erhielt  Schulleiterin und  Prüfungsvorsitzende Ursula Grass an der Tür des Klassenzimmers der 9. Klässler nach Einlasskontrolle und Sichtung des G2-Nachweises ihren VIP-Ausweis für die erste Waldhaus-Game-Convention ausgehändigt.

Blinkende Elektronik  und Spielesound stimmten auf eine besondere Art der Präsentation der diesjährigen Projektarbeit zum Thema „Gaming“ein.

Fünf „Aussteller“ zeigten an kreativ vorbereiteten Tischen ihre „Spezialgebiete“ und konnten nach und nach ihr besonderes Wissen präsentieren und die ein oder andere Empfehlung abgeben.

Erleichtert zeigte sich  Klassenlehrerin Anja Lorenz nach den prima Prüfungsergebnissen: hatte sie mal wieder „ihre Jungs“ sicher durch die Projektarbeit gebracht.

 

„Größer als Herr Ihle“- Bürgermeister besucht das Waldhaus

Ende Januar besuchte Bürgermeister Markus Bechler zum zweiten Mal das Waldhaus, um die Einrichtung besser kennen zu lernen. Nach einem Austausch mit der Geschäftsführung war diesmal Zeit für eine Besichtigung mit Heimleiter Wolfgang Ihle und Schulleiterin Ursula Grass.

Von der Arbeit mit den Waldhauskindern in Gruppen und Schule zeigte sich der Bürgermeister sehr beeindruckt und zollte den MitarbeiterInnen des Waldhauses seinen tiefen Respekt.

 

Gespannt erwarteten die Jungs in der Schule auf den Bürgermeister: „Sie sind ja sogar größer als Herr Ihle“, begrüßte der 8-jährige Max Markus Bechler ehrfurchtsvoll und gab ihm praktische Tipps mit auf den Weg, „da müssen Sie sich ducken, wenn Sie durch eine Tür gehen“.

Da die 4.-Klässler gerade in Mathematik mit Städten und Einwohnerzahlen rechneten, konnte der Bürgermeister fachkundig Auskunft geben über die Gemeinde Malsch. Interessiert fragten  Schüler der besuchten Klassen nach den Tätigkeiten eines Bürgermeisters und lauschten beeindruckt.  Bei den 9.-Klässlern durfte Herr Bechler Julians geknetete Kunstwerke bewundern. Einig war man sich, dass Herr Bechler mal wieder zu Besuch kommen muss!

Willkommen an der Waldhausschule

Zum ersten Februar hieß die Waldhausschule ihre neue Lehramtsanwärterin Frau Tiselj herzlich willkommen. Nach alter Tradition wurde der neuen Referendarin eine kleine Schultüte (gebastelt von den  vorherigen ReferendarInnen)  mit aktuellem Schulhandout von der stellvertretenden Schulleiterin Anja Lorenz überreicht. Da diese auch als Mentorin die nächsten 1,5 Jahre anleitet und  begleitet, konnte Frau Tiselj gleich unter die „richtigen Fittiche“ genommen werden.

Wir wünschen Frau Tiselj einen guten Start ins Waldhaus-Schulleben und viel Freude an der spannenden Arbeit mit „unseren Jungs“.

Ein Tag im Schnee

Die Tagesgruppe Dachsbau machte am Samstag, dem 15.01.2022 einen Ausflug auf den Dobel. Dort angekommen wurden wir von der Sonne begrüßt und bewunderten die schöne Schneelandschaft.

Um dem Andrang der Menschenmassen zu entgehen, fuhren wir abseits der Schlittenpiste mit unseren mitgebrachten Schlitten und bauten einen etwas anderen Schneemann/Drache.  Kinder und Erwachsene hatten alle großen Spaß!

Wir halten uns an alle Regeln 😉

Bestens ausgestattet und gut geschützt haben unsere jüngeren Kids großen Spaß im Werkunterricht. Stolz zeigen sie ihre Holzregale, die sie bei ihrem Werklehrer, Herrn Krämer, gefertigt haben.

„So gut geschützt kann nun wirklich nichts mehr passieren“, meinte der humorvolle Pädagoge augenzwinkernd.

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