Kanutouren mit den “Steinadler- und Bachkrebse-Klassen”

Trotz Corona konnten- dank unserer besonderen Klassensysteme- in der letzten Woche vor Beginn der Sommerferien die Klassen „Steinadler“  und “Bachkrebse” zu ihrem Jahresabschlussausflug starten , der unter dem Motto „Lernen und Beobachten auf dem Wasser“ stand. Gemeinsam mit ihren Lehrer*innen machten sich die Jungs, von Klasse zwei bis Klasse acht auf den Weg nach Au am Rhein.

Unter fachlicher Anleitung von Herrn Siegel lernten sie zunächst, wie man ein Kanu auf den Anhänger auflädt und sicher befestigt. Am Zielort angekommen mussten die Kanus natürlich wieder abgeladen und zu Wasser gelassen werden. Bevor es dann endlich losging, erhielten die Schüler ihre Schwimmwesten, eine kurze Einweisung in die Technik des Paddelns und Verhaltensregeln, die während der Tour zu beachten waren.

Schließlich sollte die Vogelwelt so wenig wie möglich durch die Gruppe gestört, dafür aber ausgiebig beobachtet werden können. Dann ging es los. Die „Steuermänner“ hatten zunächst ihre Schwierigkeiten Kurs zu halten, was aber alle mit viel Humor nahmen. Doch je weiter die Kanutour voranging, umso besser gelang es ihnen. Dafür wurde dem ein oder anderen sehr viel Durchhaltevermögen abverlangt, was aber alle „Neupaddler“ leisten konnten.

Auch die Teamfähigkeit innerhalb eines Kanus wurde kontinuierlich auf die Probe gestellt, wenn es mal nicht so klappte, wie es sollte. Über den Baggersee und den Goldkanal wurde der Zielort, eine kleine Badebucht erreicht. Nach einer Stärkung mit frischem Baguette und Käse, sowie erfrischenden Getränken, zog es die Gruppe schon wieder ins Wasser. Unter Aufsicht übten sie in der Bucht weiterhin das Steuern der Kanus und hatten ihren Spaß dabei, sich gegenseitig zum Kentern zu bringen. Bei strahlendem Sonnenschein und einer ausgiebigen Pause, machten sich alle gutgelaunt auf den Rückweg. Besonders beeindrucken war hier unser jüngster Paddler aus der zweiten Klasse, der am Anfang sehr viel Respekt vor der Aktion hatte. Er konnte seine anfänglichen Ängste überwinden und sogar die ganze Rückfahrt über die schwierige Aufgabe des Steuermanns übernehmen, was ihm mit Bravour gelang. Sichtlich stolz lenkte er das Kanu und seine Mitinsassen auf dem Heimweg bis zum Ausstiegsort.

Dort angekommen, lernten die Jungs noch das Reinigen der Boote und konnten zeigen, dass sie noch wussten, wie die Kanus wieder auf dem Anhänger zu befestigen waren. Am Ende waren sich alle einig, dass dies ein toller Ausflug zu Wasser war, bei dem alle viel gelernt hatten und eine Vielzahl an Tieren beobachten konnten, die so an Land nicht zu sehen sind. Diese Paddelerlebnis und die damit verbundenen Erfolgserlebnisse, machte allen solchen Spaß, dass sie sich wünschten, zum Schuljahresbeginn, gleich wieder eine Kanutour zu machen.

Kanu AG im Sommer 2019

Da der letzte Termin für unsere Kanu AG wegen Hochwasser abgesagt werden musste, fand heute endlich das  erste  Treffen statt.  Auf Grund der großen Nachfrage, hatten wir zwei Gruppen von je  6 Kindern gebildet. Die Kinder hatten im Vorfeld eine kleine schriftliche Bewerbung, teilweise mit Bildern geschrieben. Heute war nun Gruppe 1 an der Reihe. Alle waren aufgeregt und freuten sich auf dieses Abenteuer.

Treffpunkt war auf unserem Gelände vor der großen Scheune. Die Boote wurden aufgeladen und befestigt. Dann wurde kontrolliert, ob ausreichend Schwimmwesten vorhanden waren und ob genügend Paddel auf dem Anhänger waren. Danach wurden die Rucksäcke und der Proviant in den Bus geladen und los ging es.

Unser Ziel war der Goldkanal in Steinmauern. Auf dem dortigen Clubgelände des Ruder- und Paddelvereins durften wir unseren Bus mit dem Anhänger parken und die Anlegestelle des Vereins nutzen.

Zuerst wurden die Boote abgeladen und zum Wasser getragen. Das war ganz schön schwer, aber mit vereinten Kräften schafften wir dies erfolgreich. Jetzt erfolgte die erste Sicherheitseinweisung, die Grundlagen des Paddelns wurden gezeigt und die Besatzungen der einzelnen Boote vereinbart.

Die Schwimmwesten wurden angezogen und dann ging es los. Die Jungs paddelten wild drauflos. Jetzt merkten sie, dass es gar nicht so einfach war die Richtung zu halten. Nach einiger Zeit und einigen Diskussionen mit dem Kollegen im eigenen Boot gelang dies immer besser. Unser erstes Ziel war eine kleine Insel im See. Diese wurde umrundet und danach ging es in Richtung anderes Ufer. Dort legten wir die erste Rast ein.

Hier wurde erst einmal ein kühlendes Bad genommen. Danach wurde der Strand erkundigt und Muscheln gesammelt. Ausgiebig wurde getobt und gespielt. Das machte natürlich Hunger und dafür hatte Hans F. unser erfahrener „Kapitän“ gesorgt. Er holte seinen Gaskocher heraus und grillte den Jungs ein paar leckere Würste. Dazu gab es Baguette und kalte Getränke.

Als alle satt waren, wurde aufgeräumt und wieder in die Boote gestiegen. Jetzt hatten wir Gegenwind und der Rückweg war deutlich anstrengender als die Hinfahrt. Endlich wurde das Ufer erreicht. Nach einem weiteren kühlenden Bad wurde aufgeräumt, die Boote und das Zubehör verladen und zurück ging es ins Waldhaus. Währende der Fahrt schmiedeten wir Pläne für weitere Touren.

Danke DACHSER: Waldhausgemeinschaft in den Baumwipfeln

Große Freude löste vor einigen Wochen ein Anruf des Logistikzentrums DACHSER aus: anstatt Nikolausgeschenke an  die Mitarbeiter zu verteilen  wollte man gerne den Waldhauskids eine Freude bereiten.  Schnell war gemeinsam überlegt und entschieden: die Wahl fiel auf einen Tagesausflug in den Kletterpark „Fun Forest“ bei Kandel.

Aufgeregt freuten sich alle auf die Tour: sogar ein großer Bus war bestellt worden, der Jungs, Erzieher und Lehrer zum Kletterparadies bringen würde.

Dort angekommen warteten bereits Frau Ensberger und Herr Fierravanti  von DACHSER mit einem prall gefüllten Kofferraum auf die Gruppe: tolle Lunchbeutel waren gerichtet und mit Knabbereien und Süßigkeiten versehen worden.

Beim gemeinsamen Gruppenfoto waren sich alle einig: Danke DACHSER jubelten die Schüler im Chor!

Und dann ging es los: eine Stunde „Schülertraining“ gab es vorab. Dies hatte die DACHSER extra gebucht, denn die Schwerpunkte liegen hier bei nachhaltiger Förderung der  Gemeinschaft, „Wir-Gefühl stärken“, Herausforderung meistern , durch Erleben lernen. Nicht einfach war das gemeinsame Balancieren auf einer Riesenwippe oder dem gegenseitig Helfen und Absichern am Mini Parcours. Immer besser konnten sich die Gruppen untereinander abstimmen und lautes  Gejubel spiegelte Spaß und Freude wieder.

Danach ging es dann an das richtige Klettern. Mit gespitzten Ohren lauschten auch die Kleinsten den Einweisungen der „Rothelme“ , wie die Klettercoaches dort genannt werden.  Nach dem Probeparcours ging es richtig los: während schon die Jüngsten selbständig über dem Bach auf Hängebrücken kletterten und durch luftige Tunnel krochen, gewannen die Älteren immer mehr Selbstvertrauen und Mut. So flitzte manch einer in 10 Meter Höhe mit einem Kettcar durch die Baumwipfel während andere über Holzschaukeln balancierten.  So spannend und spaßig war das Abenteuer, dass manche Kinder sogar den Lunchbeutel vergaßen.

Ausgetobt und glücklich ging es nach der spannenden Tour wieder zurück ins Waldhaus und alle waren sich einig: es war ein außergewöhnlich tolles Erlebnis!

Danke DACHSER!

 

Waldhaus Ski-AG

Das sind: Stefan, Max, Tristan und Leon sowie unsere Skilehrer Enrico und Denise

Winter ADE…

Leider ist der Winter jetzt vorbei. 6 Mal traf sich die Ski-AG in diesem Winter. Nach einer ausführlichen Vorbesprechung im Dezember trafen wir uns kurz darauf um die Ausrüstung auszusuchen und anzupassen. Dann ging es im Januar endlich  in den Schnee.

Mit viel Spass lernten wir Gleiten im flachen Gelände und den Hang hinauf stapfen. Bremsen und Kurven und Lift fahren haben wir dann auch gelernt.

Nach unserm 4. Skitag konnte dann jeder alleine die Piste bewältigen und schon parallele Schwünge ausprobieren.

Am meisten hat uns das selbständige Fahren spass gemacht. Auch ein paar „Ausflüge“ in den Wald waren interesant. Schön war auch, dass wir so eine gute Gemeinschaft waren. Jeder hat den anderen geholfen und motiviert. Am liebsten wären wir jeden Tag Skifahren gegangen.

                                     

 

 

Kletter-AG

Fünf Kinder und Jugendlichen nahmen an der Kletter-AG teil, welche montags in der Kletterhalle in Baden-Baden stattfand. Hier hatten sie die Möglichkeit ihren Körper besser kennen und spüren zu lernen. Die Kinder lernten mit der Höhe umzugehen und stellten sich Herausforderungen.  Wer mutig genug war ging immer wieder an seine körperlichen Grenzen.

Wie auch die Kinder, freute ich mich über deren Erfolgserlebnisse und zunehmendem Selbstbewusstsein! Gerne erinnere ich mich an die Kletter-AG zurück und freue mich schon auf die nächste Klettergruppe.

 

WH_Schatzjäger die Letzte… zumindest für dieses Schuljahr

Aufgrund fehlender gemeinsamer freier Termine fand die letzte große Geocaching-Tour des Schuljahres  an einem Sonntag statt.

 

Nach einem morgendlichen Briefing durch Coach Ursula Grass ging es diesmal in den schönen Hardtwald auf eine „Unglaubliche Reise“. Hier galt es, die Reisestationen des kleinen Baumwollsamens Sammy zu verfolgen, indem verschiedene Aufgaben an den Stages gelöst werden mussten: kein Problem für die wirklich fitten Jungs!!!

Die Hitze störte im schattigen Wald fast gar nicht und dank einer ordentlichen Portion Insektenspray konnten sich alle nahezu ungestört durch das Dickicht  zu den Dosen schlagen.

Als Überraschung gab es nach neun Kilometern dann einen ganz besonderen Abschluss: einen Besuch im goldenen M, dies hatten sich die Jungs schon lange

gewünscht.

Diese Abenteuer-AG war für alle wirklich eine tolle Sache! Durch die gemeinschaftsbildenden Touren hat sich hier nun ein prima Team gefunden und bewährt. Die Gruppe möchte gerne auch im nächsten Schuljahr zusammen bleiben und hat bereits den ersten Schatzjäger-Kiosk zur Finanzierung der nächsten Geocaching-Reise bestritten.  Außergewöhnliche Ideen haben wir ja bereits…..

WH_Schatzjäger go Berchtesgaden: die Letzte

Für unseren letzten Tag hatten wir uns einen Spezialcache ausgesucht: ein Multi der sich über 14 km erstreckt. Der Name „SAlzAlpenSteig“ war hier Programm, denn die Stationen zogen sich durch den Solesteigweg. Hier verlaufen die Rohre, in denen die Sole (in Wasser gelöstes Salz) nach Bad Reichenhall transportiert wird.

Es war eine herrliche, abwechslungsreiche Gegend, steil hoch durch Schluchten ging die Tour, über saftige Wiesen, an Seen entlang und sogar durch einen richtigen Zauberwald.

Wir mussten an 14 Stationen Bilder suchen und diese Zahlen zuordnen, um zum Schluss an die Finaldose zu kommen. Das hat großen Spaß gemacht.

Unterwegs fanden wir noch 15 weitere Caches, darunter auch drei Earthcaches. Diese Earthcaches beschäftigen sich mit geologischen Besonderheiten. Man muss einiges herausfinden, z.B. wie eine Klamm entsteht oder welches Gestein es hier gibt.

So wurden dann aus den 14 Kilometern dann sogar 19 Kilometer.

Unterwegs gab es dann ein besonderes Highlight: wir trafen nämlich Kühe.

Sie waren so zahm, dass wir sie sogar streicheln konnten. Einige von ihnen begleiteten uns ein Stück.

Frau Grass war megastolz auf alle, denn eine so weite anstrengende Tour schafft nicht jeder. Aber wir sind schließlich keine Sissicacher!

Zur Belohnung gab es am Abend dann eine Runde Popcorn für alle. Bei unserer Abschlussrunde durfte jeder sagen, was ihm am besten gefallen hat.

Wir packten dann auch schon unsere Koffer und räumten die Zimmer auf. Am nächsten Morgen ging es wie jeden Tag um 7.15 Uhr zum Frühstück. Das Auto wurde geputzt und gepackt. Dann gab es noch zwei Abschiedscaches und los ging die Fahrt nach Hause. Ein letzter toller Cache auf der A 8 versüßte die Reise.

 

„Es waren für mich die schönsten sechs Tages meines Lebens.“ (Stefan)

„Mir hat alles gefallen und ich wäre gerne noch eine Woche geblieben und hätte weiter gecacht.“ (Dennis)

“Ich fand es gut, dass wir so viel gelaufen sind. Wenn wir erwachsen sind, kommen Furkan, Stefan und ich wieder hierher.“ (Furkan)

„Mir haben die Berge besser gefallen als im Waldhaus und es gab auch viel mehr Gewässer. Das Essen war klasse, ich würde gerne nochmal herkommen“. (Max)

„Ich würde sehr gerne wieder herkommen. Ich fand alles toll, aber am besten war das Salzbergwerk.“ (Yann)

 

„Ich fand alles toll und würde sehr gerne zurückkommen. Am lustigstens war als ich meinen Schuh im Gletscherbach verloren habe. Der Abschlusscache auf der Autobahn war super.“ (Janni)

„Mir haben die fünf Tage auch sehr gut gefallen und ich würde dies auf jeden Fall wieder machen mit dieser Gruppe.“ (Samaka)

„Obwohl wir Erwachsenen 14 Stunden für die Kids auf den Beinen waren, haben wir eine tolle Zeit erlebt. Die Freude der Kinder an der herrlichen Bergwelt mit den safitgen Wiesen und den rauschenden Bächen zu sehen, war ein Erlebnis. Die Jungs waren eine tolle Truppe, sie halfen sich meist gegenseitig und nahmen Rücksicht.  Super, welch harte Touren wir mit ihnen machen konnten. Ich bin sehr stolz auf die WH_Schatzjäger und bedanke mich bei Samaka, der uns begleitet hat. (Ursula Grass)

Ein ganz herzliches Dankeschön nochmals an alle, die die Reise ermöglicht haben!

 

 

WH_Schatzjäger go Berchtesgaden: die Dritte

Schon als wir aufwachten, strahlte uns die Sonne entgegen.

Nach einem tollen Frühstücksbuffet ging die Fahrt um 8.30 Uhr an den Königssee. Dort fuhren wir mit einem batterieangetriebenen Boot über das glatte Wasser. Ringsum waren wir von hohen Bergen umgeben, wir staunten.

 

Auf einmal hielt das Boot an, wir waren an der Echowand. Der Bootsführer holte eine Trompete raus, wir mussten ganz leise sein. Und so konnten wir hören, dass das Trompetenspiel von der Gebirgswand wie ein Echo zurück geworfen wurde.

Der Königssee ist der sauberste See Deutschlands und hat sogar Trinkwasserqualität.  Kein Boot ausser den Elektrobooten darf dort fahren und niemand tauchen oder Wassersport betreiben.

 

Von weitem sahen wir schon eine kleine Kapelle mit zwei Zwiebeltürmen: St. Bartholomä!

Dort begannen wir den anstrengenden Aufstieg zur sogenannten „Eiskappelle“. Wir wollten dort oben zwei Geoaches suchen. Ganz schön mussten wir schnaufen bis wir die Dosen in der Hand hielten.

                         

Nachdem der offizielle Wanderweg endete, kraxelten wir über Geröllfelder und konnten neben den Schneefeldern viele kleine reißende Gletscherbäche sehen. Wir mussten sie überqueren. Dies wuchs zu einem tollen Spaß aus. Wir durften nämlich dann auch unsere Schuhe ausziehen.

Janni ließ beim Quatschmachen dann einen Schuh ins Wasser fallen. Gottseidank hatte er sich weiter unten festgeklemmt, so war nur der Socken weg.

Danach fuhren wir mit dem Boot ans Seeende nach Salet und marschierten zum Obersee. Hier ist der schönste Teil des Königssees.

                   

Wir machten Fotos und fuhren zurück.

Dann gab es noch einen Ausflug nach Berchtesgaden. Dort waren wir in der Eisdiele mit den Wetterputzern verabredet. Sie sind die berühmtesten Geocacher der Region und Freunde von Frau Grass.

Sie schenkten jedem von uns ein Bauchtäschlein und sogar eine echte richtige Geocoin. Wir haben uns sehr gefreut.

Dann durften wir noch mit zu ihnen nachhause. Dort loggten wir noch eine tolle Cache-Schatzkiste während Frau Grass von den Wetterputzern unseren ersten eigenen Stempel lasern ließ.

Ganz schön k.o. waren wir, als wir abends zurück kamen nach dem tollen Tag.

WH_Schatzjäger go Berchtesgaden: „die Erste“

 

Endlich war es so weit: schon lange haben wir uns sehr gefreut auf diese Fahrt nach Berchtesgaden.

Am 27. April um 8 Uhr trafen wir uns vor der Schule und packten das Auto mit Taschen und Vesper. 500 km waren eine ganz schön lange Strecke, aber uns kam sie irgendwie kurz vor.

Schön war, dass wir unterwegs schon unseren ersten Cache gefunden haben. Er war an einem Parkplatz unter einem Picknicktisch angebracht, so dass kein Muggel ihn finden kann.

 

Bei München konnten wir  die Alianz-Arena sehen und danach kamen schon die ersten Berge.

Gegen 14.30 Uhr trafen in Bischofswiesen ein, dort war unsere Jugendherberge. Wir waren total begeistert von den Riesenbergen auf denen noch Schnee lag.

Dabei schien die Sonne wie im Sommer und Bäume und Wiesen waren saftig grün mit schönen Blumen.

An der Jugendherberge angekommen gingen wir zunächst zur Rezeption und erhielten unsere Schlüssel. Wir hatten Glück,  wir waren im neu renovierten Haus  und die Zimmer hauten uns aus den Schuhen.  Von den Fenstern können wir sogar den Watsmann ganz nah sehen, wir haben sogar eigene Balkons mit Liegestühlen.

Furkan, Yann und Stefan haben gleich ordentlich Quatsch gemacht und sich vor Frau Grass versteckelt.

                                    

Das Abendessen war superlecker und danach gab es Stockbrot am Lagerfeuer.

Das war eine sehr atemberaubende Anfangsreise nach Berchtesgaden und wir sind schon ganz gespannt, wie die nächsten Tage werden.

 

CITO – WH_Schatzjäger helfen Nistkästen reinigen

Am Samstag, dem 17. März  nahmen die Waldhausschatzjäger an ihrem ersten CITO teil. Ein CITO („Cache in-Trash out“) ist ein  besonderes Geocaching-Event, zu welchem Geocacher zusammen kommen, um Natur und Umwelt zu reinigen und Müll und Unrat zu entfernen.

Zusammen mit ihrem Coach Ursula Grass ging es um 9 Uhr nach Hohenwettersbach. In Zusammenarbeit mi dem Schwarzwaldverein stand dort die alljährliche Nistkastenreinigung an. Ungefähr 50 Geocacher wurden zunächst über den Ablauf informiert und in Gruppen eingeteilt. So lernte alle, warum die Nistkästen gereinigt werden mussten und wie dabei vorzugehen war: anklopfen (um zu schauen ob sich nicht vielleicht ein Tier darin befindet), die vordere Klappe vorsichtig öffnen, mit einem Spatel den Nistkasten reinigen und auskratzen.  Der ausgeteilte Mundschutz sollte verhindern, dass Staub und Bakterien in die Atemwege gelangt.

              

Mit der mitgebrachten Teleskopleiter bewaffnet begab sich die Gruppe dann zu den angegebenen Koordinaten.

Nachdem Frau Grass als erstes die Leiter bestiegen und die Reinigung vorgeführt hatte, traute sich einer nach dem anderen, selbst die Reinigung eines Nistkastens durchzuführen. Jedes Häsuchen-Nummer wurde aufgesucht, über die Reinigung und den Zustand Protokoll geführt.

           

 

Die großen Fledermauskästen wurden nur aus der Entfernung bewundert, denn diese sollte man nicht anfassen.

Unterwegs sammelten Tobis, Dennis und Max fleißig Müll ein, eine ganze Tüte war  am Ende wieder gefüllt.

Zitternd und durchgefroren kamen die jungen Schatzjäger nach getaner Arbeit am Event-Zelt an.  Hier freuten sich alle über warme Würstchen und ein Getränk.

Eine tolle Leistung war das wieder, lobte Frau Grass. Das Durchhalten war heute nicht einfach gewesen, denn Temperaturen um 0 Grad mit eisigem Wind hatte die Umwelthilfe nicht leicht gemacht.