“Friedensmuffins” für die UNICEF-Nothilfe Ukraine

Vor 15 Jahren bewegte das Schicksal der Straßenkinder in Odessa die Schüler der Waldhausschule. Um zu helfen, wurde damals der “Anti-AIDS-Muffin” kreiert, der an einem Aktionstag auf dem Malscher Marktplatz verkauft und Besucher über die von HIV bedrohten Straßenkinder in der Ukraine informiert wurden. Dies war der Beginn des Engagements der Schule für  das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, ein Jahr später wurde der Waldhausschule die Auszeichnung “Schule aktiv für UNICEF” verliehen.

Wie furchtbar, dass nun wieder Kinder der Ukraine bedroht sind, durch Krieg und Flucht. So entstand die Idee, durch einen “Friedensmuffin” Hilfe zu leisten. Gemeinsam mit Schulleiterin Ursula Grass wurden donnerstags 145 leckere Muffins gebacken.

Durch die Unterstützung weiterer Klassen und mancher Kolleginnen konnten beim “UNICEF-Kiosk” am Freitag ca. 250 Muffins angeboten werden.  Schwer war die Wahl zwischen den duftenden, mit selbstgebastelten kleinen blau-gelben Friedenstaubenstickern verzierten Muffins: Marmor, Himbeer-Buttermilch, Schoko, Mandarine, Schoko-Nuss, Zitrone, Schokotröpfchen und auch herzhafte Varianten türmten sich auf dem Buffet.

Nicht nur 1 € pro Muffin sondern auch zahlreiche  großzügige Spenden fanden den Weg in die Spendenbox, so dass insgesamt über 500 €  zusammen kamen.

Auch Bürgermeister Markus Bechler war begeistert von dem Projekt und bestellte gleich 50 Muffins für das Rathaus, die nächste Woche ausgeliefert werden.

 

 

 

Internationaler Weltkindertag: Malsch bekennt Farbe für Kinderrechte

Anlässlich des Internationalen Weltkindertags am 20. November beteiligten sich die Malscher Schulen am weltweiten UNICEF- Projekt: #TurnTheWorldBlue- Farbe bekennen für Kinderrechte“. Ursula Grass, die Leiterin der Waldhausschule und UNICEF- AG Karlsruhe, informierte mit ihrem „Assistenten“ Ciprian in der Aktionswoche Schülerinnen und Schüler aller Malscher Schulklassen über die Entstehung der UN- Kinderrechtskonvention. Am 20. November 1989 waren diese von den Vereinten Nationen verabschiedet worden. Sie sollen jedem Kind unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder Herkunft Schutz und Chancen auf gesunde Entwicklung und sicheres Leben garantieren.

Mit einem Abdruck ihrer blau bemalten Hände bekräftigten die Kinder und Jugendlichen aber auch die Rektorinnen der Schulen ihr Bekenntnis zu den Kinderrechten auf einem großen weißen Banner.

Dieses wurde am Freitag, dem 19. November von einer coronabedingt kleinen Schülerdelegation dem Malscher Bürgermeister Markus Bechler vor dem Rathaus überreicht, nachdem die Kinderrechtetrommler aus dem Waldhaus den Festakt musikalisch angekündigt hatten.

Ursula Grass bedankte sich bei den Malscher Schulen und den vielen interessierten Kinder für die aktive Beteiligung. Anlässlich der katastrophalen Situation im Land rief sie zur Unterstützung der Kinder in Afghanistan auf: eine mitgebrachte Decke ( 5 € Spende) und Erdnusspaste für mangelernährte Kinder (Tagesbedarf für ein Kind 1 €) demonstrierten die momentan dringend notwendigen Hilfsgüter. Bürgermeister Markus Bechler wird eine Spendenbox im Rathaus aufstellen und ließ es sich nicht nehmen, als erster die Nothilfe zu unterstützen.

Zum Abschluss an den Festakt wurde vor dem Rathaus die UNICEF-Fahne gehisst. In der Nacht vom 20. November beteiligt sich Malsch an der internationalen Aktion “#TurnTheWorldBlue- Farbe bekennen für Kinderrechte” indem die Fenster des Rathauses blau beleuchtet werden.

UNICEF-Kiosk für Afghanistan

Im Oktober fand wieder unser monatlicher UNICEF-Kiosk statt. Über 90 leckere Schokobrötchen  aus 10 Kilo Hefeteig haben zwei Schüler der Klasse F 6-9 mit Frau Grass  gebacken und für je 1 € verkauft. So kamen über 90 € zusammen. Wir wollen das Geld für die mangelernährten Kinder in Afghanistan spenden, denn durch die Krise hat sich die Situation im Land für Familien und vor allem Kinder dramatisch verschärft. Millionen von Kindern leiden unter extremen Hunger! Ohne schnelle Hilfe werden eine Million Kinder unter fünf Jahren bis Ende des Jahres so schwer mangelernährt sein, dass ihr Leben in unmittelbarer Gefahr ist.
Wie gut, dass UNICEF trotz der gefährlichen Lage im Land geblieben ist und Nothilfe leistet.

 

Walk4UNICEF: Waldhaus wandert für guten Zweck

Als erste Schule beteiligte sich die Waldhausschule, „Schule aktiv für UNICEF“, gemeinsam mit der Jugendhilfeeinrichtung an der neuen Sponsorenwanderung „Walk4UNICEF“, bei der zugunsten von UNICEF Wasserprojekten Spender erwandert werden sollen. Mit Hilfe von zahlreichen Eltern und Mitarbeiter*innen hatten sich in den letzten 14 Tagen zwei aufgestellte Spendenboxen gefüllt. Viele Kinder spendeten selbst Taschengelder und Belohnungskärtchen und steckten den Erlös vom Kürbissuppenverkauf in die Dosen.

 

Schulleiterin Ursula Grass begrüßte die Waldhausgemeinschaft am Donnerstag, dem 7. Oktober, im Schulhof. Erwartungsvoll strahlende Gesichter und blitzende, blaue Schnürsenkel an den Schuhen warteten auf den Start der besonderen Wanderung.

 

Ein Vorbereitungsteam unter der Regie der Sonderpädagogin Monika Rastetter hatte für fünf Wanderteams Strecken ausgearbeitet, bei denen unterwegs besondere Aufgaben zu erfüllt sein würden. U.a. sollten vier Flaschen an einer Wasserquelle gefüllt und in einem UNICEF-Rucksack zurück transportiert werden.

Vor dem Aufbruch gab es  noch eine Überraschungsschätzfrage von Frau Grass für alle Wanderer: wie viel Geld würde sich in den Spendenboxen befinden?

 

Gut gelaunt und unter musikalischen Klängen begaben sich die Wandergruppen auf ihre Touren. Die spannenden und lustigen Aufgaben konnten mittels der mitgenommenen Tablets gut gelöst werden, so dass sich alle nach knappen vier Stunden wieder am Ziel einfanden.

Zunächst wurde das transportierte Wasser in einen Behälter gefüllt: so ließ sich erfühlen, was es bedeutet, Wasser weit zu transportieren und  wie viel Wasser einer fünfköpfigen Familie pro Tag zur Verfügung steht.

 

Mit Spannung wurde das Ergebnis der Schätzfrage erwartet: 1534,50 € verkündete das Zählteam unter lautem Jubel und Jelani freute sich als Gewinner.  Niemand hätte geahnt, dass die kleine Waldhausgemeinschaft so viele Spendengelder zusammenbringen würde. Ein ganz herzliches Dankeschön gilt allen großzügigen Sponsoren, die  das Projekt so wunderbar unterstützt haben.

 

Zum Abschluss freuten sich alle über ein gelungenes Grillfest im Freien, bei der unsere Waldhausküche mal wieder mit leckerem Essen und schönem Ambiente überraschte. Alle waren sich einig: eine solche Aktion sollten wir jedes Jahr durchführen!

           

 

 

 

 

 

Sponsorenwanderung im Waldhaus: „Walk4UNICEF“

Am 7. Oktober 2021 planen wir mit den Kindern, Jugendlichen und Mitarbeiter*innen unserer Jugendhilfeeinrichtung Waldhaus/Waldhausschule (Schule aktiv für UNICEF) die Sponsorenwanderung „Walk4UNICEF“ (Schirmherr Kai Schumann). Ausgestattet mit unicefblauen Schnürsenkeln werden wir schöne Runden im Malscher Wald laufen und bei einem Grillfest die Aktion ausklingen lassen.

Mit den „erwanderten Spendengeldern“ wollen wir als “Waldhaus Malsch” einen Beitrag zum Wohle der Kinder weltweit leisten und UNICEF-Wasserprojekte unterstützen. Für 17 € können beispielsweise 5000 Wasserreinigungstabletten, für 320 € eine Wasserhandpumpe ermöglicht werden.

Die Geschäftsführung, Frau Gerber, Frau Grass und Herrn Ihle gehen mit gutem Beispiel voran und  stellen jeweils einen größeren Spendengrundstock zur Verfügung.  Auch die Mitarbeiter*innen der Einrichtung sowie einige Eltern werden die Wanderung für den guten Zweck  finanziell fördern.  Es wäre wunderbar, wenn sich für jedes Kind ein Sponsor finden würde!

Wir bitten deshalb auch SIE um Unterstützung unseres Vorhabens und freuen uns sehr, wenn Sie sich mit einem kleinen oder größeren Betrag beteiligen und unsere Kinder „sponsern möchten“. (Zuwendungsbestätigungen werden von UNICEF gerne ab 25€ ausgestellt).

„Wenn viele kleine Leute viele kleine Schritte tun, können Sie das Gesicht der Welt verändern“. (afrikanisches Sprichwort)

Herzlichen Dank!

Kontaktperson:

Ursula Grass, Sonderschulrektorin, , Mobil 0171 2663050

Weltkindertag 2021: Kinderrechte jetzt!

Unter dem Motto „Kinderrechte jetzt!“ durften die Schüler der Waldhausschule zusammen mit Schulleiterin Ursula Grass die UNICEF-Fahne vor dem Karlsruher Rathaus hissen. Rhythmisch umrahmt wurde die Aktion durch die Kinderrechtetrommler aus Malsch. Auch diesmal ließ es sich Oberbürgermeister Frank Mentrup als Schirmherr der Karlsruher UNICEF AG nicht nehmen,  persönlich den mittlerweile traditionellen Festakt zu begleiten.

In seiner Ansprache würdigte er den 75. Geburtstag des Kinderhilfswerks und hoffte gemeinsam mit Frau Grass auf eine „coole Aktion“  zum nächsten  „coronafreien“ Weltkindertag mit endlich wieder vielen Kindern vor dem Rathaus.

Ein besonders herzliches Dankeschön und einen großen Applaus gab es für Andrea Dehm,  Familientherapeutin und Trommelcoach, die das Projekt von Anbeginn und nun das letzte mal musikalisch unterstützt hat. Frau Dehm wird Ende des Jahres in den Ruhestand treten.

UNICEF Projekttage: Unsere Rechte – unsere Erde

Die Waldhausschule konnte zum Schuljahresende endlich wieder unter Beweis stellen, dass sie eine „Schule aktiv für UNICEF“ ist. Nachdem in diesem Jahr pandemiebedingt auf vieles verzichtet werden musste, war es  umso schöner, dass in den letzten Wochen doch noch einige Ausflüge und Projekte stattfinden konnten.

 

Den Abschluss des Schuljahres markierten hierfür zwei UNICEF-Projekttage zum Thema „Unsere Rechte – Unsere Erde: Kinderrechte und Nachhaltigkeit im Waldhaus“. Das Projekt, welches von den beiden Referendaren Rika Hahn und Maximilian Hochhäuser organisiert wurde, drehte sich neben den Kinderrechten vor allem um den Umweltschutz und wie jeder einzelne seinen Beitrag dazu leisten kann.

 

Zu Beginn starteten alle Klassen parallel mit einer Einführungsstunde zu den Kinderrechten in die Projekttage. Hier konnten die Schüler überlegen, was für sie selbst wichtig ist und was sie wirklich brauchen. So hatten sie die Möglichkeit  zu entdecken, dass die Kinderrechte das schützen, was jedes Kind braucht um gut und gesund aufwachsen zu können.

 

Im Anschluss wurden die Klassen nacheinander zu verschiedenen Stationen geführt bei denen ihr Wissen weiter vertieft wurde. Zunächst konnten die Schüler nochmal ihre Kenntnisse an der Kinderrechtestation unter Beweis stellen. Dabei durften sie zeigen, dass sie die Rechte zuordnen können und wissen, was diese für sie bedeuten.

Danach konnte jeder Schüler sein wichtigste Kinderrecht wählen: Bei einer fast 100 prozentigen Wahlbeteiligung (!) haben die Schüler entschieden, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung für sie am wichtigsten ist! Auf Platz 2 folgte das Recht auf Schutz vor Gewalt, Platz 3 machte dann das Recht auf Spiel und Freizeit.

Nachdem die Schüler so ihr Wissen zu den Kinderrechten gefestigt hatten, ging es für sie weiter auf eine Reise rund um das Thema Umweltschutz:

 

Zuallererst war das Thema Strom an der Reihe. Die Schüler sollten überlegen, wofür sie Strom im Alltag brauchen und wo dieser eigentlich herkommt. Danach mussten die Schüler den Stromverbrauch verschiedener Alltagsgegenstände einschätzen. Dabei wurde den Schülern klar, dass wir eine ganze Menge Strom verbrauchen, aber jeder einzelne von uns auch die Möglichkeit hat zu sparen.

 

In der nächsten Station ging es um Müll. Die Schüler zeigten ein sehr gutes Vorwissen darüber, welche Arten von Müll es gibt und warum wir Müll überhaupt trennen sollten. Bei einem kleinen Spiel, konnten die Schüler schließlich zeigen, wie gut sie den Müll trennen können. Hierbei gab es die ein oder andere Überraschung, so dass jeder noch etwas Neues lernen konnte.

In der letzten Station wurde schließlich das Thema Wasser angesprochen. Dabei wurde den Schülern bewusst, dass Wasser wertvoll ist und dass der Zugang zu sauberem Trinkwasser keine Selbstverständlichkeit darstellt. Ebenfalls konnten die Schüler lernen, wie viel Wasser sie im Alltag verbrauchen und welche Möglichkeiten es gibt, um Wasser zu sparen. Den Abschluss der Station machte ein Wettrennen in Form eines Hindernisparkours, bei welchem die Schüler nachfühlen konnten, wie beschwerlich es für viele Menschen ist, jeden Tag das Wasser aus einem weit entfernten Brunnen zu schöpfen.

Nachdem alle Klassen die Stationen durchlaufen hatten, gab es schließlich noch einen gemeinsamen Abschluss im Schulhof, bei dem die Wahlergebnisse und ein Kunstwerk, welches die Schüler im Verlauf der Projekttage gestaltet hatten, präsentiert wurden. Außerdem freuten sich  alle noch über die Siegerehrung, bei der die Leistungen der Klassen im Wettrennen gewürdigt wurden.

Einen ganz großen Applaus erhielten Frau Hahn und Herr Hochhäuser für die prima  Organisation der Projekttage, die groß und klein sichtlich Spaß gemacht haben!

Verlängerung der Auszeichnung: Schule aktiv für UNICEF

Gute  Nachrichten gab es gleich zu Anfang des Jahres: die Waldhausschule Malsch erhielt eine weitere Verlängerung der Auszeichnung zur „Schule aktiv für UNICEF“.

Mit großer Freude entrollten die Schülersprecher Alexander und Furkan das neue Banner zusammen mit ihrem UNICEF-Coach, Schulleiterin Ursula Grass. Der 8-jährige Noah unterstreicht die Begeisterung der jüngeren Schüler mit einem Kinderrechte-Plakat.

Aus der diesjährigen Urkunde ein Auszug:

” Die Waldhausschule führt seit 2007  viele tolle Aktionen auch zusammen mit der UNICEF AG Karlsruhe durch und begeistert so viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die Kinderrechte. Auch im letzten Jahr trotz Einschränkungen durch die Pandemie wurden nicht nur über viele  phantasievolle Arten Spenden gesammelt sondern  kreative Aktionen durchgeführt wie beispielsweise die Straßenmalaktion #wiestarkwäredasdenn zum Weltkindertag . Das traditionelle Fahnhissen mit dem Karlsruher Oberbürgermeister hat jahrelange Tradition. Neben diesen tollen Aktivitäten haben Sie außerdem die Kinderrechte als festen Bestandteil fest in Ihrem  Schulkonzept und Alltag verankert.

Wir bedanken uns für Ihren großartigen und langjährigen Einsatz für UNICEF und die Kinderrechte. UNICEF ist stolz darauf, mit Ihrer Schule zusammenzuarbeiten und wir wünschen uns für die Zukunft weiterhin eine lange Partnerschaft mit der Waldhausschule.”

Derzeit dürfen 11 Schulen bundesweit die Auszeichnung “Schule aktiv für UNICEF”  tragen. Jede drei Jahre muss ein Bericht über die Kinderrechteaktivitäten an die UNICEF Bundesgeschäftsstelle in Köln gesendet werden.

Wir freuen uns sehr, mit unserem Engagement das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen unterstützen und somit zur Verbesserung der Situation von  Kindern, die nicht das Glück hatten in einem reichen Land geboren worden zu sein, beitragen zu können.

 

Die BNN berichten über die Maskenaktion unserer Schulleiterin

Über 3000 Masken hat unsere Schulleiterin Ursula Grass mittlerweile ehrenamtlich genäht.  Das Waldhaus wurde natürlich als erstes damit bedacht. Über 600  Masken machen hier  mittlerweile das Miteinander in Schule und Heim  ein wenig bunter. Besonders gerne näht Ursula Grass Masken für ihre Schüler, die sich über neue Muster immer freuen. Großen Anklang finden “Baby Yoda” und “Picachu” und natürlich auch die tollen Rückseitenstoffe mit Pommes, Popcorn und Süßigkeiten.

Projekt “Blaue Radler” oder “UNICEF-Grußkarten to go”- die Waldhausschule ist dabei

Aufgrund der aktuellen Situation kann die UNICEF-AG Karlsruhe leider nicht ihren traditionellen Grußkartenstand in der Postgalerie Karlsruhe betreiben. Als “Schule aktiv für UNICEF” war die Waldhausschule in den letzten Jahren mit Schülern und LehrerInnen immer  unterstützend dabei gewesen. Die Einnahmen aus dem Grußkartenverkauf kommen der wertvollen internationalen Hilfe des Kinderhilfswerks zugute,- die Pandemie führt zu einem besonders schwerer Einnahmenverlust.

So enstand vor einigen Wochen die Idee der “Blauen Radler” um einen kostenlosen Lieferservice anzubieten, der vor allem auch Menschen zugute kommen sollte, die nicht im Internet ihre Karten bestellen können. Zahlreiche HelferInnen waren schnell gefunden, so dass ganz Karlsruhe sowie die Landkreise mit  “UNICEF-Grußkarten to go” beliefert werden können. Alle Radler wurden mit UNICEF-Rucksäcken und selbstgenähten UNICEF-Masken ausgestattet.

Während  die ideengebende Schulleiterin Ursula Grass  für Neureut, Eggenstein und die Hardt radelt, übernimmt Sonderschullehrer Michael Kiehne die Zustellung in Ettlingen, Malsch und umliegenden Ortschaften.

Die Übergabe der Karten erfolgt  unter Einhaltung der Hygienevorschriften vor der Haustür.

Bestellungen sind möglich  in der Zeit vom 23. November bis zum 11. Dezember   unter  der Mobilnummer 0163/ 7647871 oder per Mail an

„Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg gehen“, so Ursula Grass, die auf zahlreiche Bestellungen hofft.