UNICEF- Fahnehissen mit OB Mentrup am Weltkindertag

Auch in diesem Jahr durften die JuniorBotschafter aus der Waldhausschule gemeinsam mit dem Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Mentrup die UNICEF-Fahne hissen. Der Festakt wurde von Andrea Dehms Trommegruppe musikalisch untermalt.

„Kindern eine Stimme“ geben, so das Motto des diesjährigen Weltkindertages, berichtete der Oberbürgermeister und wies auf die verschiedenen Gremien der Kinder- und Jugendbeteiligung in Karlsruhe hin.

Ursula Grass, die sowohl die Waldhausschule also auch die UNICEF-AG Karlsruhe leitet wünschte sich, dass die Stimme vor allem für Kinder erhoben wird, die selbst keine Stimme haben. Hier setzte sie den Focus auf Kinder in benachteiligten Ländern und in Kriegs- und Krisengebieten. „Kindheit braucht Frieden“, so betonte U. Grass, die gemeinsam mit den Waldhaus-Jungs laut im Chor „123- für die Kinderrechte“ rief.

Alle freuen sich schon auf das nächste Jahr in der Hoffnung, dass der Marktplatz vor dem Rathaus wieder frei von Baustellen ist und am Weltkindertag viele Kinder und Schulklassen dem Festakt des Fahnehissens beiwohnen können.

UNICEF- Fahnehissen mit OB Mentrup am Weltkindertag

Auch in diesem Jahr durften die JuniorBotschafter aus der Waldhausschule gemeinsam mit dem Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Mentrup die UNICEF-Fahne hissen. Der Festakt wurde von Andrea Dehms Trommegruppe musikalisch untermalt.

„Kindern eine Stimme“ geben, so das Motto des diesjährigen Weltkindertages, berichtete der Oberbürgermeister und wies auf die verschiedenen Gremien der Kinder- und Jugendbeteiligung in Karlsruhe hin.

Ursula Grass, die sowohl die Waldhausschule also auch die UNICEF-AG Karlsruhe leitet wünschte sich, dass die Stimme vor allem für Kinder erhoben wird, die selbst keine Stimme haben. Hier setzte sie den Focus auf Kinder in benachteiligten Ländern und in Kriegs- und Krisengebieten. „Kindheit braucht Frieden“, so betonte U. Grass, die gemeinsam mit den Waldhaus-Jungs laut im Chor „123- für die Kinderrechte“ rief.

Alle freuen sich schon auf das nächste Jahr in der Hoffnung, dass der Marktplatz vor dem Rathaus wieder frei von Baustellen ist und am Weltkindertag viele Kinder und Schulklassen dem Festakt des Fahnehissens beiwohnen können.

Tag der offenen Tür im Waldhaus

Trotz Gluthitze am vergangenen Sonntag fanden viele Besucher den Weg ins Waldhaus. Heimleiter Thomas Dehm und Sonderschulkonrektor Bernd Siegel begrüßten gegen 11.30 Uhr die anwesenden Gäste und gaben einen Überblick über das Angebot des Tages.

Die beiden durchgeführten Führungen durch Heim und Schule fanden reges Interesse, während die Jungs aus der AG „Voice of Waldhaus“ einige ihrer neuesten Songs zum Besten gaben.

Als begeisterter Feuerwehr-Mann präsentierte Marvin (16 Jahre) mit seinem selbstgebauten „Feuerwehrwagen“ eine Löschübung, berichtete über seine „RWS-AG“ (Rettungswege suchen) und brachte einige Erwachsene ins Staunen. Seine angebotenen Wasserspiele fanden bei den Kindern großen Zuspruch.

Weiter waren für die Kinder der Gäste im Angebot:

–  Baumklettern mit Gurt und Seil

– Bogenschießen

– Kunstwerke aus Ytongstein fertigen

– Malen, Basteln, Filzen sowie Holzspielzeuge selbst fertigen

– Kinderreiten und Tiere streicheln

Aufgrund der enorm hohen Temperaturen konnte das Kinderreiten leider nur begrenzt in Anspruch genommen werden. Nicht nur die Menschen, auch die Tiere hatten unter der Hitze leiden.

Trotz überschaubarer Besucherzahl freute sich das Waldhaus-Team über die vielfach ausgesprochene Wertschätzung der hier geleisteten Arbeit und über einen gelungenen Tag.

10 Jahre „Schule aktiv für UNICEF“

Wir freuen uns sehr, dass die Waldhausschule zum vierten mal als „Schule aktiv für UNICEF“ ausgezeichnet wurde. Somit können wir in diesem Jahr ein kleines Jubiläum feiern, denn bereits seit 10 Jahren unterstützen Schüler und Kollegen der Waldhausschule das Kinderhilfswerk UNICEF tatkräftig in Sachen Kinderrechte.

Die Kinderrechte sind in der Schule fest verankert. Unter der Regie der Schulleiterin Ursula Grass, die auch seit neun Jahren die UNICEF AG Karlsruhe leitet, sind viele Juniorbotschafter  bei Aktionen aktiv und helfen auch bei Projekten der UNICEF AG in Karlsruhe. Jedes Jahr am Weltkindertag hissen die Waldhauskinder zusammen mit einem Bürgermeister vor dem Karlsruher Rathaus die UNICEF Flagge und sind weiterhin mit Kinderrechteworkshops in der Region unterwegs.
Die Waldhausschule wurde 2007 als achte Schule Deutschlands und als erste Sonderschule als „Schule aktiv für UNICEF“ ausgezeichnet. Mittlerweile gibt es elf UNICEF-Schulen.
Christian Schneider, der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland  bedankt sich in seinem Schreiben ganz herzlich für das außerordentliche Engagement und wünscht sich noch eine lange Partnerschaft mit der Waldhausschule Malsch.

Frau Grass ist sehr stolz auf das Engagement ihrer Schüler, die selbst häufig aus benachteiligten Situationen kommen und freut sich sehr über die erneute Auszeichung.

Kiosk im Mai für UNICEF

Beim letzten Kiosk für UNICEF haben einige Jungs aus der UNICEF-AG mit Frau Grass 82 leckere Hefebrötchen gebacken. Der Andrang in der Pause war groß und sowohl die salzigen Speckbrötchen als auch die süßen Krokantbrötchen waren schnell verkauft. Auch die Erdbeermilch war sehr begehrt und so konnte die UNICEF-Crew diesmal 70 € an UNICEF zugunsten der Kinder in Syrien spenden.

Im Februar war es endlich soweit: Die Kletter-AG beginnt

Für die Kletter-AG konnten sich die Jugendlichen zunächst bei den leitenden Erziehern Sebastian und Desiree anmelden. Da es nicht genügend Plätze gab, wurden sechs Jugendliche ausgewählt, die jeden Montag die Wände erkämpfen durften.

Unser erstes Treffen fand in der Turnhalle der Schule statt, um dort die Regeln des Kletterns und der Kletterhalle zu erarbeiten, sowie die Sicherungsknoten zu lernen. Neben der theoretischen Einführung ins Sportklettern, wurden auch Abseilspiele gemacht, um die ersten Erfahrungen mit dem Klettergurt zu sammeln.

Ab dem zweiten Treffen fuhren wir in die DAV-Kletterhalle nach Baden-Baden. Dort angekommen, haben wir den Mittag mit einem Aufwärmspiel im Boulderraum begonnen. Nachdem der Körper und die Muskeln aufgewärmt waren, sind wir zum Klettern übergegangen. Noch dem wichtigen Partnercheck „gings“ die Wände hoch.

Die Ziele waren hierbei unterschiedlich: Während der Eine seine Höhenangst besiegen und am Ende des Tages ganz oben ankommen wollte, kämpfte der Andere damit, einen schweren, kleinen Griff zu halten, um die Route zu schaffen. Der Dritte wurde von seinen wunden Händen geplagt und ein Vierter wollte unbedingt einmal ins Sicherungsseil springen, traute sich jedoch nicht.
Obwohl die Ziele nicht gleich umgesetzt werden konnten, waren die Jungs weder deprimiert noch verzweifelt. Sie waren motiviert an ihrem Zielen zu arbeiten, um sie am Ende des Tages oder nach mehreren Wochen zu erreichen.

Nach mehreren Treffen hatten drei Jungs die Möglichkeit das Sichern zu lernen. Hierbei wurden ihnen verschiedene Sicherungsgeräte sowie deren Vor- und Nachteile vorgestellt. Sie wurden über die Regeln und Gefahren des Sicherns belehrt und durften dann in Anleitung von Desiree ihren Kletterpartner selbst sichern. Der Sicherer wurde von einem Co-Sicherer unterstützt.

Als Abschluss der Kletter-AG sind wir beim letzten Treffen in die Boulderhalle von „The Rock“ nach Karlsruhe gefahren. Hier konnte die gelernte Klettertechnik umbesetzt und neue Herausforderungen angenommen werden.

Es war uns eine Freude zu sehen, wie viel Spaß und Ehrgeiz die Jungs entwickelt und gezeigt haben. Nicht nur weil sie sich gegenseitig unterstützt, motiviert und vertrautet haben, sondern auch, weil sie viel über sich und ihren Körper erfahren haben.

Für uns ist klar: Wir machen weiter und bis zur nächsten Kletter-AG ist die Zeit nicht mehr lange….

Schatzjäger auf Tour- April 2017

Diese Osterferien hatten etwas Gutes: die ersten drei Tage waren die Jungs im Waldhaus auch wenn keine Schule mehr war. Endlich bot sich dadurch die Gelegenheit für eine ganztägige Geoaching-Tour.

Frau Grass holte die Jungs um 9 Uhr morgens ab und ausgestattet mit leckeren Lunchpaketen ging der Ausflug diesmal nach Eggenstein. Nachdem Frau Kränzlein dort abgeholt worden war, ging es in den Hardtwald, zur vielgerühmten Afrika-Runde.

Dies ist ein Geocaching Trail mit 20 Caches, die sich alle mit dem Afrika befassten.

Hier gab es also nicht nur viele Dosen zu suchen sondern auch einiges zu lernen. Wieso dieser Kontinent die „Wiege der Menschheit“ genannt wurde, wer Nelson Mandela war oder warum wegen Blutdiamanten und Coltan Kriege entstanden, lernten die WH_Schatzjäger spielerisch  beim Cachen. Besonders begeistert waren sie vom Kindercache, der einen aus Plastiktüten gefertigten Fußball enthielt und von der Kokosnuss, die sich mit den Worten „Kwa Heri“ von den jungen Cachern verabschiedete.

Einfach herrlich, dass das Wetter für diese Jahreszeit außergewöhnlich  sonnig und warm war! Da machte dann das Picknick am Pfinz-Entlastungskanal doppelt Spaß! Frau Grass brachte die Schatzjäger am späten Nachmittag wieder zurück ins Waldhaus. Wie immer wurde überlegt, wer sich denn besonders gut benommen hat- denn für ihn gibt es eine kleine Überraschung. Alle waren sich einig, dass diesmal jeder einen kleinen GeoPin verdient hat- wie wusste das Frau Grass nur vorher?

Herzlichen Dank an Frau Kränzlein, dass sie die Geocachingtour begleitet hat!

OB Dr. Mentrup hisst UNICEF- Flagge mit Waldhausschülern

Wir freuen uns sehr, dass die Waldhausschule zum vierten mal als „Schule aktiv für UNICEF“ ausgezeichnet wurde. Somit können wir in diesem Jahr ein kleines Jubiläum feiern, denn bereits seit 10 Jahren unterstützen Schüler und Kollegen der Waldhausschule das Kinderhilfswerk UNICEF tatkräftig in Sachen Kinderrechte.

Die Kinderrechte sind in der Schule fest verankert. Unter der Regie der Schulleiterin Ursula Grass, die auch seit neun Jahren die UNICEF AG Karlsruhe leitet, sind viele Juniorbotschafter  bei Aktionen aktiv und helfen auch bei Projekten der UNICEF AG in Karlsruhe. Jedes Jahr am Weltkindertag hissen die Waldhauskinder zusammen mit einem Bürgermeister vor dem Karlsruher Rathaus die UNICEF Flagge und sind weiterhin mit Kinderrechteworkshops in der Region unterwegs.


Die Waldhausschule wurde 2007 als achte Schule Deutschlands und als erste Sonderschule als „Schule aktiv für UNICEF“ ausgezeichnet. Mittlerweile gibt es elf UNICEF-Schulen.
Christian Schneider, der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland  bedankt sich in seinem Schreiben ganz herzlich für das außerordentliche Engagement und wünscht sich noch eine lange Partnerschaft mit der Waldhausschule Malsch.

Frau Grass ist sehr stolz auf das Engagement ihrer Schüler, die selbst häufig aus benachteiligten Situationen kommen und freut sich sehr über die erneute Auszeichung.

 

OB Dr. Mentrup hisst UNICEF- Flagge mit Waldhausschülern

Auch in diesem Jahr zeigte die Stadt Karlsruhe am Weltkindertag Flagge für UNICEF und die Kinderrechte. Der Schirmherr der UNICEF Karlsruhe, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, ließ es sich in diesem Jahr nicht nehmen, den Festakt gemeinsam mit den JuniorBotschaftern der Waldhausschule zu begehen. In seiner Ansprache wies er auf die Situation viele Kinder, denen es nicht so gut geht, hin und freute sich über das Engagement der Schüler.

Die Leiterin der UNICEF AG, Ursula Grass, die auch Rektorin der Waldhausschule ist, bedankte sich mit den Worten: „Mit dem Flagge hissen wollen wir heute der Kinder gedenken, die unter Krieg, Not und Flucht zu leiden haben. Egal wo sie sind. Egal woher sie sind. Kinder sind Kinder.“

Der Festakt wurde wie immer musikalisch umrahmt von den Kinderrechtetrommlern unter der Leitung von Andrea Dehm.

Fahnehissen für UNICEF- „Kinder willkommen“!

Die Tradition des UNICEF-Flaggehissens anlässlich des Weltkindertags ist seit vielen Jahren in Karlsruhe ungebrochen.

Der diesjährige Festakt fand am  Montag, dem 21 September um 11.00 Uhr vor dem Ständehaus statt. Nach einem rhythmischen Auftakt durch die Kinderrechtetrommler der Waldhausschule Malsch, betonte Bürgermeister Stapf, dass dies auch für Flüchtlingskinder gelte und etwas für sie getan werden müsse.

Ursula Grass, die Leiterin der UNICEF AG Karlsruhe und der Waldhausschule, berichtete von der Arbeit der UNICEF-Flüchtlingshilfe in Kriegsgebieten und lud Kinder und Jugendliche ein, sich zu engagieren. Der Wettbewerb „UNICEF-JuniorBotschafter“ bietet hier gute Möglichkeiten.

Es sei wichtig, junge Menschen nachhaltig für die Thematik zu sensibilisieren und somit Offenheit, Hilfsbereitschaft und Toleranz zu prägen, so Ursula Grass. Bereits im Dezember letzten Jahres hatte eine Schülergruppe mit Ursula Grass das Flüchtlingsheim in Rheinstetten besucht und Kleidung und Spielsachen für Kinder mitgebracht. Im November sollen nun Projekttage zum Thema in der Schule durchgeführt werden.

Unter dem Jubel der Schüler  wurde zum Abschluss die UNICEF-Flagge gehisst.

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