Das „WH_Schatzjäger-Weihnachts-Waffel-Event“

Aufgeregt warteten die Schatzjäger am 1. Adventssamstag auf ihre Gäste, denn sie hatten zu ihrem ersten Geocaching-Event geladen, dem „WH_Schatzjäger-Weihnachts-Waffel-Event“. Die Einnahmen sollten ihrer für das Frühjahr geplanten Geocaching-Reise zugute kommen.

Leckere Waffeln, Linzertorten, Kaffeespezialitäten und Tee vom Samowar sollte es geben und auch eine kleine Tombola war angekündigt. Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren und für Kinder gab es etwas Besonderes: Bottle-Caps durften gebastelt werden, damit auch junge Geocacher ihre eigenen kleinen Schätze zum Tauschen in den Dosen herstellen konnten.

                         

 

Die Aufgaben waren gut verteilt, um 13 Uhr begann der Aufbau. Tische, Bänke und Küche wurden vorbereitet und geschmückt. Die Teigmaschinen liefen auf Hochtouren und die Preise für die Tombola wurden ausgelegt.

Bereits um 14.30 Uhr trafen die ersten Gäste ein und nach und nach füllte sich der Raum. Über  40 Geocacher kamen und ließen sich von den fleißigen Schatzjägern bewirten.

Die Schlange an der Waffelausgabe schien gar nicht kürzer zu werden und viele Lose wurden verkauft. Wir freuten uns auch über einige Malscher Kinder aus dem Schatzjäger- Ferienprogramm, die wir extra eingeladen hatten.

Frau Grass hatte zahlreiche Preise gestiftet: Geocoins und selbstgenähte Täschlein, die bei der Verlosung dann glückliche neue Besitzer fanden. Zum Schluss gab es noch ein tolle Gesangs-Tanz-Einlage von Stefan und Furkan, die unter großem Beifall den „Uptown Funk“ zum Besten gaben.

Nach dem Aufräumen waren sich alle einig, dass es ein fantastisches Event gewesen war. Diese Ansicht hatten wohl auch die Gäste, wie man an ihren Online-Logs immer noch sehen kann:

„Echt Cool…
heiße Waffeln, heißer Kaffee, heißer Tee…
Für das nächste Event habt ihr schon mal ne Zusage vom
Team DannySc + P. Linnea. „

„Es hat uns viel Spaß gemacht euer Event zu besuchen“.
„Ihr habt ein tolles Event auf die Beine gestellt.Wir wünschen auch für alle noch folgenden Projekte jetzt schönes Wetter und viel Spaß!2

„Ein ganz großes Lob für die WH_Schatzjäger die heute bei diesem Event viel zu tun hatten, und für eine gute Verpflegung der Geocacher gesorgt haben.“

„Es war richtig toll bei euch! Vielen Dank für die gute Verpflegung. Und habt viel Spaß auf eurer Geocaching-Reise!“

„Leider etwas zu weit weg – aber weil der Eventtag mein Geburtstag ist, werde ich gleich mal PayPal anwerfen, um diese Reise zu unterstützen – quasi mein Geburtstagsgeschenk an Euch!

Viel Spaß und noch mehr Erfolg,
DieGroppis“

Riesig wurden die Augen, als die Einnahmen gezählt waren: 360 € befanden sich in der Kasse. Diese wurden ergänzt durch spontanen Spenden, die von Frau Grass’ Geocacherfreunden aus der Ferne geschickt worden waren, so dass nun tatsächlich 405 € für die Schatzjägerreise zur Verfügung stehen.

Ein dickes Lob von Frau Grass und Samaka gab es für alle Jungs, die glücklich auf ihre Gruppen zurück gingen.

Kiosk für Burundi

Die Schüler der Klasse FL 5 hatten am letzten Schultag vor den Herbstferien die Aufgabe, den Schulkiosk zu übernehmen. Sie stöhnten, als es galt 78 Brötchenhälften mit Butter zu bestreichen. Marvin bekam seinen Wunsch nach einem Brötchen ohne Butter erfüllt. Manche Jungen gestalteten ihre Brötchen als Gesichter und hatten viel Freude dabei. Danach wurden noch die Knäckebrote mit Frischkäse bestrichen und alles auf die Silbertabletts schön gerichtet. Nach dem Aufräumen ging es gut gelaunt in die Ferien…

 

Schatzjäger on Tour: Tagesausflug

Am letzten Samstag in den Herbstferien ging es zu einer Tagestour nach Gleiszellen/Pfalz.

Hier galt es, 14 tolle Geocaches zu finden und deren Aufgaben zu lösen. Alle Dosen waren diesmal in selbstgebastelten „Vogelhäuschen“ versteckt. Diese zu öffnen war die Herausforderung.

Bei herrlichem Wetter ging die Tour durch die herbstlichen Farben des schönen Pfälzer Waldes. Das Finden der Häuschen war diesmal kein Problem. Doch wie konnte man an das Logbuch kommen? Hier lernten die WH_Schatzjäger, wie man die mitgebrachten Utensilien einsetzen konnte: eine 9 V Blockbatterie, eine Thermoskanne mit heißem Wasser, ein Magnet und 2-Cent Stücke wurden benötigt.

Ganz schön schwierig waren die phantasievollen Aufgaben, aber mit Bravour und unter staunenden Augen ließ sich ein Häuschen nach dem anderen öffnen  so dass der Logbucheintrag vollzogen werden konnte.

Die 10-km lange Wanderung war wieder eine kleine Herausforderung für die Jungs, die von den meisten prima bewältigt wurde.

Frau Grass lobte die Gruppe sehr:  für die Hilfsbereitschaft untereinander, für das Sammeln von Müll und das Tragen der CITO-Tüte, das Einhalten der vereinbarten Regeln und die tolle Gemeinschaft, die sich gebildet hat.  Und so wurde zum Abschluss des Tages wieder ein Schatzjäger ausgewählt, der eine kleine Belohnung von Frau Grass erhielt: diesmal  durfte sich Dennis den begehrten Geo-Pin freuen.

Kinderrechteworkshop an der Anne-Frank-Schule

Am Montag zogen vier frischgebackene UNICEF- JuniorBotschafter mit Frau Grass los, um zwei dritten und zwei vierten Klassen in der Anne-Frank-Schule Busenbach die Kinderrechte näher zu bringen.

Der Aufbau von Technik und Anschauungsmaterialien war schnell erledigt, etwas nervös wartete das junge Team auf die Schülerschar.

Fasziniert lauschten die Schülerinnen und Schüler, begeistert ergänzten die Jungs lebendig die Präsentation und berichteten dabei auch von ihren eigenen Erfahrungen.

Mit großem Beifall bedankten sich Schulleiter Nold, Lehrer und Kinder bei dem Waldhaus-Team, welches stolz zurück nach Malsch fuhr.

Schatzjäger on Tour: Nachtcache „Goldrausch“

Was wäre eine Abenteuer -AG „Geocaching“ ohne das geniale Erlebnis eines Nachtcaches?

Am Freitag vor den Herbstferien war es endlich so weit.  Die WH_Schatzjäger trafen sich mit ihren Coachs Frau Grass und Samaka bei Kerzenschein und erfuhren von der Geschichte des legendären „SichelSim“,  der in einer alten Goldmine auf seiner wahnsinnigen Suche nach Gold verschollen war.  Seinen Schatz galt es zu finden in dieser Nacht.

Ausgestattet mit coolen neuen Halstüchern, Stirnlampen und Leuchtarmbändern ging es zunächst nach Ittersbach, wo „Ichel“, der „Owner“ dieses Nachtcaches abgeholt wurde. Freundlicherweise hatte er sich bereit erklärt, die jungen Schatzjäger zu begleiten.

In Mutschelbach startete dann die etwa 10 km lange Tour durch den dunklen Wald. Wie gut, dass nicht der Vollmond schien, denn dann dürfen aus Gründen der Jagd keine Nachtcaches gemacht werden. Aber so wurden im spärlichen Mondlicht die Reflektoren an den Bäumen gut gefunden.

Schwierige Aufgaben gab es zu lösen, die die motivierten Jungs mit Bravour meisterten.

Die gefundene Schatzkarte erleichterte den Weg. Immer wieder sammelte sich das Team um die Lampen auszumachen und das Gefühl des nächtlichen Waldes zu erleben.

Völlig fasziniert erreichten die Schatzjäger zu später Stunde einen  verlassenen Steinbruch. Hier konnte man die alte „Goldgräberstadt“ deutlich erkennen.  Das Haus von SichelSim wurde respektvoll im Lichtschein begutachtet und mit UV-Licht  im Inneren  nach weiteren Hinweisen erforscht. Im Steinbruch selbst fand man dann endlich  die große Schatzkiste und unter Jubel trugen sich alle ins Logbuch ein.

Der lange Rückweg zum Auto war durch eine nächtliche „Fütterung“ dann auch noch gut zu bewältigen.

Völlig begeistert und erschöpft nahmen die Jungs ihre Plätze im Bus ein, glücklich, dass sie diese tolle Erfahrung machen konnten. Sie hatten ihr Ziel erreicht: endlich einmal nach Mitternacht ins Waldhaus zu kommen. Und so wunderte es diesmal niemand, dass die Stimmen auf den Rücksitzen nach und nach verstummten und alle Schatzjäger einschliefen.

Schatzjäger auf Tour Oktober 2017

Die neue Schatzjäger-Truppe aus dem Waldhaus ist schon ganz schön fit!

Nachdem am Freitag gestaunt wurde, wie viele Geoaches auf der Landkarte zu sehen sind, gab es eine Menge über verschiedenen Regeln der GPS Schatzjagd zu lernen. Terrain1 bedeutet, dass auch ein Rollstuhlfahrer die Dose suchen kann und bei T 5 braucht man Spezialausrüstung, so wiederholten die Jungs. Attribute, Abstandsregeln, Listings und wieso ein ehrenamtlicher Reviewer die Geocaches vor der Veröffentlichung prüft , fanden die Kids sehr interessant.

Am tollsten war aber wieder die 3-stündige Tour im Wald, bei der diesmal zehn Geocaches zu finden waren. Die Mülltüte wurde diesmal von Tobias getragen und die Teamarbeit funktionierte schon ganz hervorragend.

Super klappte das vereinbarte Geheimzeichen, das beim Erspähen der Dose gegeben wird, um den Rest der Gruppe zu sich zu führen. Wie das Geheimzeichen geht?

Das verraten wir natürlich nicht an Muggels!

Bis bald im Wald

Kürbisse und Waffeln für UNICEF

Einen tollen Einsatz hatten einige JuniorBotschafter aus der Waldhausschule letzten Sonntag. In Gartencenter Heckert, Eggenstein, fand wieder das traditionelle Kürbisschnitzen zugunsten UNICEF statt. Um den Andrang zu bewältigen, ist hier jedes Jahr viel Hilfe gefragt.  Voll Eifer waren die Jungs dabei und kümmerten sich besonders ums Waffelnbacken. Die  leckeren süßen Teilchen fanden gegen eine Spende reißenden Absatz.Die Schlange am Stand schien nicht abzunehmen, so dass noch nicht einmal Zeit für eine kleine Pause war.

Frau Grass  war  sehr stolz auf ihre fleißigen Helfer, die nach ihrem Einsatz  erschöpft aber glücklich von ihrer Heimgruppe wieder abgeholt und zurück ins Waldhaus gebracht wurden.

Abenteuer-AG im Waldhaus: neue Schatzjäger auf Tour

Wie schön, dass auch in diesem Schuljahr wieder eine Schatzjägergruppe angeboten werden kann. Zahlreiche Bewerbungen waren bei Frau Grass eingegangen und die Auswahl fiel nicht leicht.

Sechs Jungen zusammen mit dem erfahrenen „Assistenten“ Lukas aus der ersten Schatzjägergruppe trafen sich mit Frau Grass am Freitagnachmittag um 13 Uhr. Mit von der Partie waren Signal, der Geoaching-Frosch und Samaka, ein bekannter Geocacher.

Nachdem die Jungs erfuhren, woher die Signale denn überhaupt kommen und wie das mit den Koordinaten ist, durften sie verschiedene Geoaching-Dosen bestaunen und auch die Regeln der Schatzjagd kennenlernen.

                                       

Nachdem sie sich in vier „Piraten-Teams“ eingeteilt hatten, hieß es zunächst einmal, eine zerteilte Schatzkarte zu finden und zusammen zu puzzeln. Schnell lernten alle Jungs, wie man das GPS-Gerät bedient. Nachdem die Schatzkarte das erste Versteck preisgab, ging es in den Wald. Hier fand Yann die erste Dose mit dem Hinweis auf den nächsten Schatz. Alle freuten sich über den weiteren Inhalt: Snickers für alle.

Nach einer kleinen Pause ging es dann zum anderen Ende von Malsch um den Spuren der kleinen Raupe Nimmersatt zu folgen.

Sehr toll verhielten sich die Schatzjäger und bewiesen, dass richtige Geocacher die Natur schützen. Yann trug die Mülltüte, in der fleißig der Abfall aus dem Wald eingesammelt wurde. Prima klappte das „Wolfsheulen“ wenn eine Dose gefunden wurde. Es war allen als Geheimzeichen für einen Dosenfund gewählt worden.

Begeistert trugen sich die Waldhausschatzjäger in die Logbücher ein und staunten, vor allem bei der letzten großen Kiste, nicht schlecht.

Glücklich und zufrieden ging es ins Waldhaus zurück. Das bisschen Regen hatte niemand gestört. Bei der Abschlussrunde waren sich alle einig, dass es ein toller Nachmittag war. Ohne Zweifel hatte Yann diesmal die  kleine Auszeichnung verdient, die Frau Grass  nach jeder Tour an einen ganz besonderen Schatzjäger vergibt.

 

Kiosk für UNICEF im Oktober

Erstmals bei einem UNICEF Kiosk gab es im Oktober Apfelküchlein. Geprobt hatten die Jungs mit Frau Grass schon in der Woche davor. Deshalb war es auch (fast) kein Problem, 92 Apfelküchlein  zu backen und der Schulgemeinschaft als leckeres Pausenfrühstück zu servieren.

                                          

Stolz waren die Jungs, als fast 50 € in der UNICEF Spendendose landeten. Das Geld soll diesmal für die Kinder in Ostafrika verwendet werden, die immer noch unter der Hungersnot leiden.

 

Weltkindertagsfest 2017

Am 30. September war es wieder soweit. Das Weltkindertagsfest stand vor der Tür. Frau Kränzlein betreute mit zwei Helfern der Unicef-AG Karlsruhe und zwei Juniorbotschaftern der Waldhausschule, Stefan und Lukas, den Unicef-Stand im Otto-Dullenkopf-Park. Dort konnten sich Kinder über die Kinderrechte und die Arbeit von Unicef informieren, am Schicksalsrad drehen, sich die Arme mit Tatoos verzieren lassen oder eine Plane bemalen. Unser Stand war gut besucht und der Wettergott hatte ein Einsehen und ließ es erst regnen als das Fest vorüber war.

Vielen lieben Dank an die Gruppen Fuchsbau und Turmfalken, die es spontan ermöglicht haben, dass Stefan und Lukas einspringen konnten, denn Maxime, ein weiterer Juniorbotschafter, war leider krank und konnte nicht mithelfen. An dieser Stelle „Gute Besserung, Maxime!“. Lieben Dank auch an Stefan und Lukas, die sich so schnell bereit erklärt haben, einzuspringen.

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